Denklichter

Das Gericht auf der anderen Seite

2803.04

Auf einem grossen, alten Segelschiff wurde ein Mann von der ganzen Mannschaft gehezt. Ich half ihm mit einem Seil auf das Krähennest eines der Masten hinauf, dann hinüber auf den anderen Mast, um von dort zu versuchen, in der extrem stürmischen See ein Beiboot zu Wasser zu lassen. …

Die Szenerie wandelte sich vom Mast zur Kuppe eines Hügels, von dem ich den Mann hinab zum Meer begleitete. Wir gelangten zu einer Hängebrücke über das Meer. Sie bot nur Platz für einen zum gehen. Der Wächter der Brücke wurde gerade von Rettungskräften betreut und keiner schenkte der Brücke seine Aufmerksamkeit. So gelangten wir hintereinander auf die andere Seite vom Meer.
Dort führte eine Frau den Vorsitz über ein Gericht vor dem drei Menschen sich zu verantworten hatten. Diese Menschen beschuldigten den Mann, den ich begleitet hatte. Als Beweise führten sie eine gelbe Telefonzelle an, die sie in einem dichten Wald haben stehen sehen wollen. Die Richterin konnte Ihnen aber durch einen Vergangenheitsschleifenfilm nachweisen, dass diese Telefonzelle dort aber gar nicht gestanden haben kann. Sie fragte den ältesten der drei Ankläger, ob er einverstanden sei, wenn bei der Urteilsverkündung, die halbe Welt geladen würde.
Hier endete der Traum.

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