Denklichter

Festung mit Wasserwall und wandelnde Häuser

1504.04

Ich schwamm in einem quadratischen Wasserbecken. Es war ca. 1km im Durchmesser, hatte an zwei Seiten hohe, steile Klippen, und die beiden anderen Seiten wurden durch zwei fast ebenso hohe Wasserfälle und eine seitlich in einen dieser Wasserfälle eingegliederte, uralte Festung gebildet. Der Erbauer der Festung und des ganzen Beckens schien große Sorgfalt darin getragen zu haben, eine "uneinnehmbare" Festung zu bauen. …

… Ich suchte nach einem Aufstieg bzw. Austieg aus dem Becken, fand erst nichts, doch plötzlich war da ein Weg zu einem umlaufenden Absatz. Doch egal wo ich meine Füße auch hinsetzte, ich trat immer auf einen Sarg. Ãœberall waren Särge nur halb verbuddelt im Boden zu sehen. Aus diesen Särgen erhoben sich zahlreiche "Geister", die während sie auf mich zukamen und sich um mich versammelten zu großen Karten wurden, auf denen unterschiedliche Körperteile und Organe abgebildet waren. Sie wollten durch mich einen neuen Körper erhalten, bzw. veranlassten den Herrscher der Festung den Versuch zu unternehmen, mich in einen deer ihren zu verwandeln. Der Mann legte ein Energiekabel von den Geistern zu mir, erzählte aber noch etwas von einem richtigen Zeitpunkt, und dass er deswegen noch warten müsse. Als er einen Moment nicht hinsah, legte ich das Kabel wieder zu ihm zurück, so dass die Energien wieder auf ihn zurück geleitet würden. Doch er merkte es leider zu früh. Die Szene wandelte sich zu einem Abhang an einer, wie auf einem Damm gelegenen Strandprommenade mit alten, mehrstöckigen Häusern oben. Ich war selbst ein Haus am Abhang, lief als Haus umher, andere Wesen liefen ebenso als Häuser umher, und wollten in Wettstreit zu mir treten. Ich warf zwar ein Haus um, dass mich anrempeln wollte, doch die meisten Häuser wurden durch große Wurfgeschosse / Steine umgeworfen, die ein großes, altes Haus oben auf dem Damm vorzugsweise auf mich scheuderte. Das Haus / das alte Wesen hatte ein Café unten im Erdgeschoss, auf dessen Terasse zwei junge Menschen aßen und tranken. Ich erwiderte das Werfen des Hauses zaghaft mit einem kleinen Steinchen, doch plötzlich verwandelte sich das alte Haus in eine Ruine, vor der plötzlich eine Boing 737 auf die Terasse stürzte, zerbrach und in Flammen aufging. Doch die jungen Menschen auf der Terasse und das "alte Wesen" aßen und tranken weiter, als sei nichts gewesen, offensichtlich blind für das, was um sie herum vor sich ging.

kommentieren

0 Kommentare

Es ist ist noch kein Kommentar eingetragen worden.

Einen Kommentar schreiben

Dieser Eintrag kann nicht mehr kommentiert werden.